Seit über einhundert Jahren wird Mode durch Illustrationen präsentiert.
Auch heute noch schwören Designer wie Lagerfeld und Blahnik auf gute Zeichnungen.
Magazine wie "Harper's Bazaar" oder "Vogue" begründeten
mit Modezeichnungen ihren Weltruhm.



Was ein Foto nicht kann -
kann eine Zeichnung.

Illustration ist freier

Schuhgott Manolo Blahnik schreibt in der britischen "Vogue": "Anders als die Fotografie ist die Mode-Illustration viel freier. Sie bietet viel mehr Möglichkeiten der Abbildung."
Die Liebe des Schuhdesigners zu Zeichnungen sitzt tief. Er ist einer der wenigen Kreativen, die noch heute ihre Schuhe für Anzeigen zeichnen.

Christian Dior einer der Ersten

Ihre Blütezeit erlebte die Illustration in den 50er und 60er Jahren. Frauen sehnten sich nach farbenfroher Mode.
Der Modeschöpfer Christian Dior war einer der ersten Designer, der diese Stimmung erkannte. Da aber Couture-Präsentationen lange einer Elite vorbehalten waren, gierten Frauen nach Informationen aus der Modewelt. Und die wurden gezeichnet.

Lebensgefühl der Zeit

Antonio López machte sich in den 60ern einen Namen
als moderner Mode-Illustrator. Er schaffte es, das Lebensgefühl der berauschten Hippies-Zeit in seinen Zeichnungen abzudrücken. Seine Arbeiten waren farbintensiver und plastischer als andere. Anna Piaggi druckte seine Bilder in den 70er-Jahren auf jeder Seite ihres Magazins "Vanity".



kreativ & effektiv

Kreativ?

? Kreativität ist die Würze, die das Interesse bei der Zielgruppe wecken will. Die Bildsprache gehört zu den herausragenden Konzept-Elementen, die dem Betrachter den Charakter des Produktes vermitteln kann. Mit einem individuell gewürzten Zeichen-Stil lässt sich oft schneller und leichter auf den Punkt kommen. "Kreativität heißt, an der konzeptionellen Linie tanzen."

Effektiv?

? Wie groß darf der Aufwand sein, um ein Produkt ins rechte Licht
zu rücken? Fotoproduktionen können aufwändig werden: Models, Fotografen, Assistenten, Styling, Location, Requi-
siten ...
Zeichnungen können die bessere Wahl sein, aus ökonomischen Erforder-
nissen, aus organisatorischer Sicht und wegen der Einzigartigkeit.

Style?

? Den USP "unique selling proposition" - das Alleinstellungs-
merkmal zu erreichen, wird in ein einer informationsüberflutenden Zeit und Märkten von "mee too Artikeln" immer schwieriger. Die individuelle und unverwechselbare Präsentation des Produktes ist entscheidend; ein charakteristischer Stil der Darstellung kann sehr unterstützen.

Kontakt!

! Schauen Sie sich bitte die auf
den nächsten Seiten gezeigten Beispiele an. Sprechen Sie mich an,
wenn Sie besondere Darstellungen - von abstrakt bis realistisch - wünschen.
Ich freue mich auf ein Gespräch.
Take Janssen
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